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Freitag, 25. Januar 2013

Saskia Lomardi ~ Vom Hausmädchen zur Retterin Teil 2

Am nächsten Tag werde ich zu einem Notfall ins Restaurant gerufen, eine mutierte Riesenpflanze hat das Gebäude besetzt und sorgt nun für Panik in der Nachbarschaft! Zum Glück kann ich einen kühlen Kopf bewahren und das Restaurant retten!
 Der Notruf kam aber so früh, dass ich nicht einmal Zeit zum Frühstücken hatte und nun kurz vor dem verhungern bin!

 Aber zum Glück ist Cho Wolfe so froh darüber, dass ich die Nachbarschaft gerettet habe, dass sie mich zum Dank zum Essen einlädt! Cho ist eine seltsame Frau, ich habe das Gefühl, dass sie Sonne nicht sehr verträgt und auch etwas spitze Eckzähne hat. Aber das bilde ich mir sicher ein!

 Nach dem anstrengenden Tag mache ich noch einen Ausflug ins Arboretum, ein Buch von Patrice Moran hat mich neugierig gemacht, anscheinend gibt es hier Feen! Dann wäre die Nachbarschaft doch seltsamer als ich erwartet hätte! Aber mich langweilt das Arboretum sehr und von Feen ist auch weit und breit keine Spur!

Zu Hause geht leider die Badewanne kaputt, als ich gerade ein entspannendes Bad nehmen will. Dann eben keine Entspannung heute!

Am nächsten Tag versuche ich mich etwas mit meinen Kollegen anzufreunden. Kirk Moran möchte unbedingt eine Kissenschlacht veranstalten. Ich habe aber sehr wenig geschlafen und mache deshalb nur kurz mit.

 Nach einem kurzen Schläfchen spiele ich mit Kirk und Dieter noch Videospiele. Der Dienst ist zwar schon zu Ende, aber ich bleibe während der Woche nun in der Feuerwache. Das ist sehr viel angenehmer für mich als das Ständige hin und her fahren!

 Dieter scheint sich hier schon wie zu Hause zu fühlen!

 Dann ist auch schon der nächste Notfall, bei Familie Friedrich brennt es. Zum Glück kann ich das Feuer schnell löschen. Melina verspricht mir auch, nichtmehr so viel mit dem Feuer zu spielen!

 Als ich meinen Kollegen gerade eine gruselige Geschichte erzähle, geht plötzlich der Alarm los. Das scheint alle noch mehr zu erschrecken als meine Geschichte! Dieses mal brennt es in einem leerstehenden Haus.

Nach dem anstrengenden Einsatz (warum muss ich eigentlich alles allein machen, obwohl hier noch 4 Kollegen sind?) mache ich für alle Hot-Dogs.

Kirk spielt nach dem Essen etwas mit Magie herum, das macht mir sehr viel Angst. Also suche ich schnell das weite! Es gibt in dieser Nachbarschaft echt seltsame Leute! Und von Kirk hätte ich als letzes erwartet das er zu diesen seltsamen Leuten gehört, naja, so kann man sich täuschen!

Nach der Arbeitswoche lasse ich mir noch ein Tatoo stechen, einen kleinen Hasen am Knöchel. Er soll mir helfen schneller zu werden.

Weiter zu Teil 3 

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